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Bücher über Pythons
In der griechischen Mythologie bedeutet `Python` "Drache am Parnass", der von Apollen getötet wurde. Pythons (Python) gehören zu den Riesenschlangen (boidae). Sie kommen zumeist in Afrika und Asien vor und sind eierlegend. Der Netzpython (Python reticulatus) gehört wie der Tigerpython (Python molurus) z.B. zu der Familie der ungiftigen Riesenschlangen. Der Netzpython, auch Gitterpython genannt, erreicht eine Körperlänge von 6 m bis maximal 10 m. Er ist hauptsächlich dämmerungs- und nachtaktiv und in erster Linie ein Bodenbewohner, der genauso gerne klettert, wie er schwimmt. Bekannt ist er für seine lang anhaltenden Futterpausen, daher wird der Einfachheit halber die Einzelhaltung empfohlen. Er ist ein sehr lebhafter Python und aggressiver als andere Tiere seiner Art.
Der Netzpython ist in Südostasien zu Hause, genau wie der Tigerpython. Die Lebensbedingungen sind sich sehr ähnlich; sie liegen am liebsten auf Bäumen, die Nahrung besteht aus Nagern und kleineren Vögeln.
Pythons zählen zu den urtümlichsten Schlangenfamilien, so sind in ihrer Anatomie Überreste eines Beckens vorhanden. Typisch für sie ist es, ihre Beute vor dem Verschlingen zu Erwürgen.