Bücher über Inkubation |
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Der Mensch versteht unter der Inkubation / bzw. Inkubationszeit den Zeitpunkt zwischen der Infektion und dem Auftreten erster Krankheitssymptome. In der Terraristik beschreibt der Begriff "Inkubation" die Zeit zwischen der Eiablage und dem Schlüpfen des Jungtieres. Ein Weibchen kann sich für eine Ablegestelle im Sand entscheiden, in der sie kurz vor der Eiablage gräbt, diese sollte dann stets feucht gehalten werden. Auf dem Markt sind Brutapparate sehr beliebt, auch Inkubatorn genannt, in denen die abgesammelten Eier in einem geschlossenem Raum einer bestimmten Temperatur ausgesetzt werden, welche gleichzeitig die benötigte Luftfeuchtigkeit aufbringen, die Aufzucht von Jungtieren zu garantieren . Es kommt immer auf die Arten an, wie lange die Tragezeit andauert und wie hoch die Feuchtigkeit und die Temperatur im und um das Gelege herum sein sollte.
Zum Beispiel bei dem Bunten Maskenleguanen (Leiocephalus personatus) hat das Weibchen eine Trächtigkeitsdauer von ca. 15-20 Tagen. Zur Eiablage gräbt es am liebsten Löcher am Fuße von großen Steinen oder Wurzeln, die regelmäßig zu befeuchten sind. In der Literatur wird eine Gelegegröße von 2-3 Gelege mit je 3-8 Eiern angegeben. Bei einer Inkubationstemperatur von 26°C schlüpfen die Jungen nach ca. 60 Tagen.
Wenn Sie also eine erfolgreiche Nachzucht von Jungtieren planen, belesen Sie sich vorher! Bestellen Sie die fachspezifische Literatur, von der Sie meinen, dass Sie in ihr durch einfaches Nachschlagen, Antworten auf Ihre Fragen finden. So ersparen Sie sich tagelanges Gesuche im Internet.
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